Letzte Aktualisierung am 12.07.2010
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Die
Rückkehr von der Regenbogenbrücke
Ein kleiner Hund kam an der Regenbogenbrücke an und eine Gruppe von Hunden kam sofort zu ihm gelaufen um ihn zu begrüßen.
Er war darauf gefasst, nun
angegriffen zu werden, aber statt dessen wedelten alle ganz
freundlich mit den Ruten und anstatt ihn
zu beißen, küssten sie ihn einfach ab.
Es war dort wunderschön und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen war in einer "Welpen-Fabrik" geboren und dann als
Kampfhund
benutzt worden, so wie er damals, um dann in der Gosse zu sterben weil er eine hässliche Promenadenmischung war.
Sie erklärten ihm, dass sie hier auf ihre "Herrchen" warten würden, die sie so geliebt hatten.
"Was ist Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott ließ ihn zurückkehren
um das herauszufinden.
Es war warm und dunkel; er wartete zusammengequetscht mit den anderen, um geboren zu werden. Ängstlich wartete er, bis er endlich an den Hinterpfoten
herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig fest und
trockneten
ihn ab. Sie zeigten ihm,
wo es einen Schluck warmer Milch gab. Er hatte nicht
die Kraft
dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren
viel
kräftiger als er und schupsten ihn ständig zur Seite. Die Menschenhand schob
die
anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielt ihn so, dass er trinken konnte.
"Aaaahhh .. so ist es besser!" dachte er
und trank, bis er erschöpft war und
zusammengekuschelt an seiner Mutter einschlief.
"Hieran werde ich mich immer erinnern, " sagte er glücklich.
"Zu dumm, dass ich
erwachsen werden und hinaus in Kälte und Nässe muss,
um dort zu kämpfen und
dann als Verliererhund zu sterben. Dann weiß ich aber wenigstens, was es heißt
ein Hund zu sein."
dachte er traurig.
In dieser Nacht kroch er zu seiner Mutter und
ve
rsuchte zu trinken, aber er
rutschte
immer wieder zur Seite weg. Wenn seine Geschwister satt waren wurde ihnen der
Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig
gelassen hatten.
Aber die Menschenhand die ihm vorher noch geholfen hatte,
dass er auch noch etwas abbekam, war jetzt nicht da.
Die Zitzen waren ständig
leer,
wenn er an die Reihe kam.
Schon sich aufzurappeln fiel ihm schwer, so klein und schmächtig wie er war.
Als er auf den Rücken fiel und sich nicht mehr aufrichten konnte, begann er zu
schreien. Sofort kam der Mensch herbeigeeilt und im Nu war auch die
Menschenhand wieder da und gab ihm einen Gumminippel in sein Mäulchen.
Es schmeckte nicht so gut wie die Milch von der Mutter, aber es war warm und
vertrieb
die Schmerzen in seinem kleinen Bäuchlein.
Der
Klein
e hatte Probleme beim Atmen, weil
seine Lungen nicht v
oll entwickelt waren
- er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu
folgen,
als er seine letzte große Chance von der Regenbogenbrücke bekommen hatte.
Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn sich, zugedeckt mit einem
warmen, weichen Tuch, auf den Bauch gelegt hatte.
Das hielt seinen dünnen,
kleinen Körper schön warm und die sich ständig wiederholenden, liebevollen
Streicheleinheiten beruhigten ihn sehr. In diesem Moment dachte er wieder an
seine
neuen Freunde, die an der Regenbogenbrücke so lieb zu ihm gewesen waren
und er fragte Gott, ob er wohl wieder dorthin zurück dürfte.
Gott sagte: "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe
ist."
So gaben ihm die Menschen Stunde um Stunde seine Milcheinheiten
(es kam ihm vor wie Tage, aber er wusste ja nicht was Zeit ist und außerdem war
es
ja auch dunkel um ihn herum)
und in ihm kam eine Erinnerung an
Wärme und Mutterliebe zurück.
Er wurde größer und lebhafter, und der Mensch nahm ihn immer häufiger mit und
ließ ihn bei sich schlafen. Während er beschmust und geküsst wurde, konnte er
dessen
Herzschlag hören, der fest und lieb klang.
Dann kam eines Tages Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns auf die
Regenbogenbrücke zurück zu kommen?"
"Ja", antwortete er mit etwas Wehmut, weil sein Mensch ihn nicht gehen
lassen wollte
und zu weinen begann.
Er tat seinen letzten Atemzug und ging zurück zur Regenbogenbrücke.
Von dort schaute er auf seinen Menschen, der immer noch weinte und den Körper
in den
Händen hielt, den er für seine neue Chance geborgt bekommen hatte.
"Danke Gott," sagte er. "Liebe ist
WUNDERBAR!
Nun werde auch ich an
der Regenbogenbrücke auf meinen Menschen warten, um ihm
beim Wiedersehen
zu sagen,
wie sehr ich ihn geliebt habe."
Autor unbekannt
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wir vermissen dich......
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mach's gut kleiner NoName |
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mach's gut mein Junge! |
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mach's gut mein Freund |
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mach's gut kleiner Schatz! |
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mach's gut liebe MAMI |
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mach's gut alter Junge!
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Rambo
am 10.01.2008
mach's gut alter Junge! |
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SIR SINCLAIR
am 14.02.2008
mach's gut alter Junge!
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CLYDE
zu späht gefunden
mach's gut kleiner Freund! |
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PATROS
am 01.03.2008
-durch die Unvernunft Übermütiger zu Tode gekommen- machs gut kleiner Freund! |
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MAX
am 05.03.2008
durch die Unvernunft Übermütiger zu Tode gekommen- machs gut kleiner Freund! |
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